Zusatzszene – Im Stall – Bitte erst nach Band 5 lesen

Wieder einmal gibt es eine kleine Bonusszene für euch. Auch diese ist aus Band 5 „Die Prophezeiung“. Dieses Mal ist es die Szene im Stall, die im Buch aus Jess‘ Sicht beschrieben wird. Jetzt habe ich das ganze umgekehrt und gewähre euch damit Einblick in Jaydees Seelenleben und was bei dieser Situation in ihm vorging.

Und nun viel Spaß 🙂

Jaydee

„Konzentrier dich, verdammt noch mal!“, schrie ich. Akil hatte Jess schon wieder einen Kinnhaken verpasst. Das war schon der fünfte in Folge. Bei jedem seiner Hiebe zuckte ich mit ihr zusammen. Es kostete mich alle Überwindung, Akil nicht zur Seite zu stoßen und seine Stelle einzunehmen, als könnte ich nicht ertragen, wenn ihr jemand anderes außer mir wehtat. Als wäre ich der einzige, der sie foltern durfte. Hirnrissig.

„Deckung, Blümchen. Denk an deine Beinarbeit, beobachte deine Gegner.“

So ging das schon den ganzen Morgen. Ich hatte mir extra fürs Training einen Ast draußen abgebrochen, damit ich sie wenigstens antippen konnte, um ihr die Schwachpunkte zu zeigen. Sie quittierte mein Gepikse mit einer säuerlichen Miene, was mich nur noch weiter anstachelte, sie zu triezen.

„Du musst in deiner Körpermitte bleiben, Blümchen. Nutze den Handballen zum Zuschlagen, so wie ich es dir erklärt habe, nicht die Faust.“

„Es ist ein Reflex.“

„Aber der falsche.“ Zum Henker, was konnte ich noch tun, um ihr das auszutreiben? Am liebsten würde ich sie packen, ordentlich durchschütteln und sie dann kämpfen lassen, bis sie umfiel. Das musste doch in ihren verdammt hübschen Schädel gehen!

„Blümchen?“ Okay, jetzt hatte ich sie offenbar überfordert. Ihre Pupillen wurden starr, sie glotzte auf eine Stelle und driftete offensichtlich mit ihren Gedanken irgendwo anders hin. Ich wedelte mit der Hand vor ihr herum. „Bist du noch anwesend?“

„Ich … ja, natürlich. Du hast recht.“

„Es ist nicht nötig, mir zu sagen, dass ich recht habe, das weiß ich.“ Gott, sie macht mich wahnsinnig! „Genug für heute.“

„Ich will es noch einmal versuchen.“

„Schluss, hab ich gesagt. Du bist zu unkonzentriert. Geh zu deiner Fylgja und lass dich trösten.“ Dann muss ich nicht länger dieses Training mit dir durchziehen und mich ständig beherrschen, dir nicht an die Gurgel zu gehen. „Oder bleib am besten gleich dort und such dir eine Beschäftigung, bei der du dir keine Nägel abbrichst.“

„Du bist doch … Das ist …“

Ich hob die Augenbrauen und betrachtete sie. Ihre Stirnader pochte, ihre Wangen färbten sich rot, die Hand ballte sich zur Faust. Mal sehen, ob sie es wagen würde, auf mich loszugehen. Komm schon, trau dich! Sie holte Luft, war kurz davor, ich sah es ihr an.

„Ach, leck mich doch!“, blaffte sie mir ins Gesicht, drehte herum und stapfte zur Trainingshalle hinaus.

„Musste das sein, Jay?“

„Ich hab doch gar nichts getan.“

„Nein, nicht doch! Packst sie quasi mit Samthandschuhen an und fragst sie, ob sie noch Kekse zur Milch haben möchte. Das ist nicht leicht für sie, Mann.“

„Sie wollte doch dieses Training, nicht umgekehrt.“

Akil musterte mich von der Seite und hatte schon wieder diesen ‚Ich-kann-in-dein-Innerstes-sehen‘-Blick drauf. Ich hasste es, wenn er das tat.

„Du brichst dir keinen ab, wenn du sie netter anpackst. Das Mädel macht ’ne schwere Zeit durch. Sie hat vor’n paar Tagen ihre Ziehmutter verloren. Gerade du müsstest doch wissen, wie das ist.“

„Na, danke auch. Muss ich jetzt mit allen sympathisieren, die einen geliebten Menschen beerdigt haben?“

„So meinte ich das nicht.“

„Ja, was auch immer.“ Ich winkte ab, schnappte mein Handtuch und verließ ebenfalls die Trainingshalle.

„Jay!“, rief mir Akil nach, aber ich ignorierte ihn.

„Herrgott, spielen hier denn alle verrückt“, hörte ich ihn noch brabbeln, und dann war ich ebenfalls außer Hörweite.

Er würde sich wieder beruhigen. Es lag nicht in Akils Natur, irgendwem lange böse zu sein oder mit Dingen zu hadern. Spätestens wenn wir uns eine Abendbeschäftigung suchten, war alles wieder vergeben und vergessen.

Ich verließ die Halle und atmete tief ein. Ganz leicht konnte ich noch Jess‘ Geruch ausmachen. Er hing in der Luft wie feines Parfüm. Die Sonne neigte sich langsam gen Horizont. Ein weiterer heißer Tag in diesem Glutofen ging vorüber. Ich mochte das Klima. Es lenkte die Aufmerksamkeit mehr auf den eigenen Körper, wenn man schwitzte. Langsam lief ich los und folgte wie von selbst Jess‘ Duftspur. Vermutlich war sie zurück ins Haus gegangen und hockte tatsächlich bei ihrer Fylgja. Die würde ihr erzählen, was für ein Monstrum ich war, dass sie sich besser von mir fernhielt und sie sowieso nichts anderes von mir erwartete. Die Fylgja hatte nicht Unrecht. Jess‘ Nähe war wie Gift für mich. Leider war es ein süchtigmachendes Gift, nach dem ich mich mit jedem weiteren Atemzug stärker sehnte.

Auf einmal stand ich vor den Stallungen. Was zum Henker will ich hier?

Verwirrt blickte ich mich um und schnupperte erneut. Jess. Meine Instinkte hatten mich direkt zu ihr gelotst. Sie war also nicht ins Haus, und mein Körper war ihr einfach gefolgt. Wie ein verfluchter Dackel.

Hoffentlich käme sie nicht auf die Idee, sich einen Parsumi zu schnappen und abzuhauen. Ich lief näher heran. Die Tür stand einen Spalt offen. Vorsichtig drückte ich mich an die Wand und spähte hinein. Jess stand vor einer der Boxen und streichelte das Stutfohlen, das gestern auf die Welt gekommen war. Das Kleine konnte gerade so über die Tür schauen und schnuffelte an Jess‘ Hand herum. Sie lachte leise, streichelte das Fohlen eine Weile und drehte schließlich herum. Ich musste mich weiter nach vorne lehnen, um zu erkennen, was sie vorhatte. Jess sammelte Heu zusammen, baute sich damit ein provisorisches Bett und legte sich hin. Wollte sie tatsächlich hier schlafen?

Sah so aus, denn es dauerte keine fünf Minuten, bis sie es sich gemütlich gemacht hatte und weggetreten war.

Ich sollte sie in Frieden lassen. Ihr die Ruhe gönnen, die sie brauchte, aber etwas zog mich zu ihr. Ein undefinierbares Gefühl, das mich dazu zwang, sie nicht alleine zu lassen. Leise schob ich die Tür auf und huschte hinein. Einige der Parsumi brummelten vor Freude. Wir ließen die Tiere nachts auf die Koppel, damit sie der Hitze des Tages entgehen konnten. Offenbar glaubten sie, ich würde sie jetzt rauslassen, doch sie würden noch warten müssen.

Jess lag zusammengerollt auf der Seite. Einen Arm unter ihren Kopf geschlungen, den anderen zwischen ihre Knie geklemmt. Eine merkwürdige Woge aus Hitze und Schwindel überkam mich bei diesem Anblick. Sie sah so verletzlich aus, so zart, so unschuldig. So schön.

Ein gezielter Tritt, und sie ist hinüber. Sie würde nicht mal etwas davon mitbekommen.

Ich ging neben ihr in die Hocke und lauschte ihrem ruhigen Atem. Meine Finger zuckten unkontrolliert, als wollten sie sich verselbstständigen und unbedingt über ihre zarte Haut streichen. Einmal nur. Einmal anfassen. Wenn Menschen schliefen, waren ihre Emotionen gedeckelter, je nachdem, ob sie gerade träumten oder nicht. Trotzdem konnte ich mit keinem eine Nacht in einem Bett verbringen. Meine Schutzbarrieren funktionierten dann nicht mehr, ich sog die Emotionen meines Gegenübers ungefiltert auf.

Auf einmal bemerkte ich, wie dicht meine Hand bereits vor ihrem Gesicht schwebte. Zum Teufel auch, was tue ich da! Rasch zog ich sie zurück und verknotete sie mit der anderen, um sie daran zu hindern, ihr Eigenleben fortzusetzen.

Langsam wurde ich unzurechnungsfähig. Das konnte doch nicht wahr sein!

Ich stand auf, wollte gehen, lief die Stallgasse hinunter, drehte wieder um, ging zurück und betrachtete sie wieder. So schön. Warum musste sie nur so schön sein?

„Du wirst mich den Verstand kosten“, flüsterte ich, lief zur Wand, zog mich auf einen der Querbalken, die in unterschiedlichen Höhen gespannt waren, und beobachtete sie. So saß ich da, wachte über ihren Schlaf, als wäre ich ihr verfluchter Aufpasser, der dafür sorgen musste, dass sie die Erholung bekam, die sie brauchte.

Zwei Stunden harrte ich auf dem Balken aus, dann wurde es mir zu unbequem. Während der ganzen Zeit hatte ich sie einfach nur betrachtet, mir jedes Detail, jede Falte, jedes Grübchen in ihrem Gesicht eingeprägt. Ich wusste, welche Schattierungen ihre Haare hatten, wie sie sich veränderten, wenn sie sich bewegte und das Licht anders darauffiel. Wie viele Atemzüge sie in der Minute machte, dass sie leicht schnarchte, wenn sie sich auf den Rücken drehte.

Wie ein liebeskranker Vollidiot.

Genug davon! Ich sprang von dem Querbalken, schnappte mir eine Mistgabel, drehte sie herum und pikste sie damit in den Bauch. Eigentlich hätte ich gehen und sie weiterschlafen lassen können, aber irgendwie brachte ich das nicht fertig.

Es dauerte über eine Minute, bis sie sich endlich rührte. Sie stöhnte, rollte herum und schlug nach dem Stil.

„Gut, du bist wach.“

„Notgedrungen.“ Sie blinzelte gegen das Licht, richtete sich langsam auf und streckte sich. „Wie spät ist es?“

„Kurz vor acht.“

Ich stellte die Gabel wieder weg und setzte mich an die Wand ihr gegenüber. „Wie geht es dir?“

„Seit wann interessiert dich das?“

„Du siehst ziemlich fertig aus.“

„Glückwunsch! Dann hast du dein Ziel erreicht.“

„Das wäre?“

„Mich so lange zu quälen, bis ich aufgebe. Du machst deinen Job wirklich gut, Jaydee, aber so schnell kriegst du mich nicht klein.“

Lustig, die Kleine, wirklich.

Lustig und hinreißend und viel zu anziehend. Ich schnappte mir einen Strohhalm und spielte damit. Meine Finger brauchten Beschäftigung, sonst kämen sie gleich wieder auf die Idee, sich ihrem Gesicht zu nähern. „Das habe ich bemerkt, du bist ein äußerst zähes Blümchen.“

„Und du bist ein Arschloch.“

Zack. Sehr gut. Sie fuhr die Krallen aus. Es war nicht das erste Mal, dass mich jemand so betitelte. Bisher hatte es mich noch nie gestört, was andere über mich dachten. Jetzt allerdings fühlte ich ein unangenehmes Ziehen in der Brustgegend. Ich rang mir ein Lächeln ab und klemmte den Halm zwischen die Zähne. Kaute viel zu fest darauf herum. „Noch etwas?“

„Ja, wenn du schon fragst: Du bist selbstgefällig und arrogant. Du schikanierst mich, obwohl es nicht nötig wäre. Ich ackere wie eine Irre und gebe mir alle Mühe, aber dir scheint nichts zu genügen! Bloß nie innehalten, bloß kein freundliches Wort an mich richten. Dabei könntest du dir ja einen Zacken aus deiner beschissenen Krone brechen!“

Das Ziehen in der Brust breitete sich nach unten aus, umschlang noch meinen Magen und formte sich zu einem fetten Klumpen. Ich biss härter auf den Halm, bis er nur noch bitter schmeckte. Bleib ruhig, Jaydee. Sie hatte es verdient, sich mal auszukotzen.

Und genau das tat sie. Sie redete auf mich ein, wetterte los, ließ ihren Frust heraus. Mit jedem Wort wurde sie lauter, unbeherrschter. Ich kannte das. Sie war kurz davor, sich in Rage und auf einen Nervenzusammenbruch zuzureden. Der Sog, der in den Abgrund führte, hatte sie bereits gepackt, sie schwankte, wirkte unkoordinierter. Nicht mehr lange und sie würde fallen. Sie brach ihren Wortschwall ab, sprang auf und wollte gehen.

Es war eine kluge Entscheidung, doch ich konnte sie jetzt unmöglich so alleine lassen. Also war ich ebenso schnell auf den Beinen und versperrte ihr den Weg.

„Geh weg, Jaydee. Ich drücke mich an dir vorbei, mir egal, ob ich dich dabei berühre.“

Ja, genau: Geh weg, Jaydee!

Stattdessen trat ich einen Schritt näher und hob eine Hand. Sie zuckte zusammen, und dieses Zucken fuhr mir durch Mark und Bein. Sie hatte immer noch Angst vor mir. Sie fürchtete mich, wollte nicht in meiner Nähe sein, gleichzeitig riss ihre Seele an meinem Herz.

Was tust du mit mir?

Wie von selbst hoben sich meine Finger. Nein! Nein! Nein, nicht schon wieder! Warum taten sie das? Was machte ich hier, verdammt? Hör auf! Lass sie! Geh einfach weg. Dreh dich um, lauf aus dem Stall. Treibe Sport, such dir ne Frau, wenn es sein muss. Lass diesen verfluchten Druck raus!

Immerhin hatte ich meine Finger bremsen können. Sie verharrten ganz dicht neben ihrem Gesicht. Nur so nahe, dass ich ihre Wärme fühlen konnte. „Jessamine.“ Prima. Nicht mal meine Stimme tat noch das, was ich wollte.

Sie bekam Gänsehaut. Es war nur ein Wort. Ihr Name, ich wusste nicht, warum ich ihn so betonte, warum ich so viel Wärme hineinlegte. Als würde es eine Rolle spielen, ob sie mich mochte oder nicht.

Fürchte mich lieber. Das war so viel einfacher als das hier.

Langsam strich ich in Höhe ihrer Wange hinab, bis zu ihrem Mund und wieder zurück, ohne sie zu berühren. Perfekt. Diese Frau war so wunderschön und perfekt. Ihre Haut makellos, ihre Augen tief und klar, als wollten sie mich einsaugen.

„Als ich zwölf war, prahlte ich vor Tobias, einem Waisenjungen aus dem Heim, dass ich Superkräfte besitze und es sogar überlebe, wenn man mir eine Kugel ins Herz schießt.“ Warum erzählte ich ihr das jetzt? Was sollte diese Geschichte bezwecken? Wen kümmerte gerade Tobias? Doch mein Mund machte einfach weiter. Ich erzählte ihr, wie er auf mich feuerte, wie es sich angefühlt hatte, als die Kugel mich traf und mein Herz zerfetzte. So war es auch, als sie mich zum ersten Mal berührt hatte. Ihre Emotionen hatten mich einfach umgehauen. Niedergerissen. Zerschmettert und zermalmt, bis nichts mehr von mir übrig war. Ich wollte, dass sie das wusste. Es war wichtig, dass ihr all diese Dinge klar wurden. Warum auch immer.

„Wie ich dich behandle, ist gewiss nicht richtig, aber du bist so …“ Ich beugte mich zu ihr, meine Lippen jetzt ganz nah an ihrem Ohr. Gott, wie sie roch. Dies Frau trieb den letzten Funken Verstand aus mir heraus, hämmerte darauf herum, verformte ihn, bohrte im letzten Winkel meiner Seele.

Wieder schauderte sie. Die Härchen an ihrem Nacken richteten sich auf. Ich brummte, bezwang den Drang, mich ihr weiter zu nähern und mit den Lippen über ihre Haut zu streichen. Dabei wäre es so einfach.

„Was? Was bin ich?“ Unsicherheit schwang in ihrer Stimme mit.

„Du bist eine der stärksten Frauen, die ich je kennengelernt habe. Du wirst an all diesen Sachen wachsen. Du bist mutig und klug und wundersc…“ Stop! Stop, Jaydee. Hör auf zu quasseln, verflucht.

Sie sog die Luft ein. Ihr Körper bebte, es folgte ein unterdrücktes Schluchzen, und dann tropfte eine Träne über ihre Wange.

Meine Finger zuckten. Ich bohrte sie in meine Handinnenfläche, bis es schmerzte. Halt dich zurück. Fass sie nicht an. Doch dieser winzige Tropfen übte eine magische Anziehungskraft auf mich aus. Meine Hand hob sich. Ferngesteuert. Fremdartig. Schon wieder. Ganz sachte tupfte ich mit dem Daumen die Flüssigkeit weg. Ein Blitz schoss durch mich durch. Tränen transportierten jede Menge Gefühle. Sie waren gebündelte Emotionen. Mein Tod. Mein Untergang, aber es ging einfach nicht anders. Mein Daumen wanderte an meine Lippen, ich leckte die Träne ab, kostete das Salz gemischt mit Jess‘ Gefühlen. So viel Seele. So viel Herz. So viel von ihr in diesem einzigen Tropfen. Alles in mir schrie auf. Ich brauchte mehr davon. Ich wollte mehr. Wollte mehr von ihr. Jetzt und sofort und für immer.

Mit aller Gewalt konnte ich meine Füße dazu bringen, einen Schritt nach hinten zu weichen. Kälte schob sich zwischen unsere Körper, brachte mich wieder ein wenig zu Verstand.

„Jaydee, bleib. Bitte. Ich … ich werde dich nicht anfassen.“

Das würde ich auch nicht überleben! Weg! Ich musste weg von ihr. Von all diesen Gefühlen, von ihr, ihrem Duft, ihrer Nähe …. Auf einmal hörte ich Schritte. Jemand kam zum Stall. Die Fylgja. Ich erkannte sie sofort am Gang. Gut. Das war genau die kalte Dusche, die ich jetzt brauchte. Ich wich noch weiter zurück und wartete, bis die Tür aufging.

Fähigkeiten

Gepostet am

April 30, 2016